Zerstörung in Afghanistan zu bewirken, würde Pakistan nicht helfen, verkündete der frühere Präsident „Hamid Karzai“ gegenüber The Pashtun Times

Ich bitte die Regierung von Pakistan, anzuerkennen, dass Afghanistan ein Nachbar ist – ein  guter Nachbar

Hamid KarzaiKABUL: Islamabad zu bitten, Kabul als guten Freund zu sehen, so sagte der frühere Präsident Hamid Karzai, wird Pakistan seine Ziele niemals durch Kriegstreiberei und durch Zerstörung in Afghanistan erreichen.

Während eines Interviews mit THE PASHTUN TIMES sagte der Expräsident, dass Pakistan mit Afghanistan kooperieren sollte, besser als den Radikalismus zu befördern.

Den Menschen in Pakistan für ihre Unterstützung dankend, bat Karzai die Regierung von Pakistan, Afghanistan als guten Nachbarn anzuerkennen.

“Ich wünsche, der Regierung von Pakistan mitzuteilen, dass Afghanistan ein Bruder ist. Die Menschen von Afghanistan wünschen sehr friedliche Beziehungen mit Pakistan. Die Menschen in Pakistan stehen uns bereit schon freundlich gegenüber. Wir sind ihnen dankbar, von ihnen als Brüder in Pakistan bereits so viele Jahre empfangen worden zu sein.

Ich bitte die Regierung von Pakistan, anzuerkennen, dass Afghanistan ein Nachbar ist – ein  guter Nachbar.

Pakistan wird keinerlei Ziel in Afghanistan durch Beförderung des Radikalismus oder Extremismus erreichen oder durch Kriegstreiberei und Zerstörung in Afghanistan“, betonte er.

Karzai führte weiter aus, dass der Weg zu Pakistans Interessen in Afghanistan über Freundschaft, Bruderschaft und Kooperation führt.

„Ich wende mich an die Regierung von Pakistan. Ich möchte noch einmal betonen, dass die Menschen von Pakistan den Afghanen sehr nahe sind und uns willkommen geheißen haben, wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. So sind wir ewig dankbar“, sagte der Expräsident.

Er fügte hinzu, dass die Menschen auf beiden Seiten der Durandlinie unter dem Extremismus und Terrorismus leiden und die Zeit reif wäre, die Hände zu reichen, um Frieden zu bringen und die Menschen von diesem „brutalen Krieg“ und ihren Leiden zu befreien.

THE PASHTUN TIMES

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